Brut Rosé

Eine erfrischende Cuvée
aus edlen Walliser Rebsorten

Unser Keller baut auf über 30 Jahre Erfahrung mit Schaumweinen und hat im Jahr 2012 diesen Wein hervorgebracht. Ein spritziger Rosé mit fruchtigen Aromen, der das prickelnde Sortiment von Jacques Germanier abrundet. Dieser edle Wein reift in einem 800 m2 grossen, in den Fels gegrabenen Tunnel, der das ganze Jahr über eine konstante Temperatur garantiert.

Unser Brut Rosé orientiert sich also von Anfang an am Vorbild unserer Nachbarn aus der Champagne, deren traditionelle Methode auf jahrhundertealtem Know-how basiert.

Aus der Kombination dieser althergebrachten Kompetenz und der Qualität der Walliser Trauben ist an diesem einzigartigen Ort ein erfrischender Tropfen entstanden, der zu 100 % aus dem AOC Wallis stammt und mit sommerlichem Duft und aussergewöhnlichen Aromen begeistert.

ALS APERITIF

Die fruchtigen Noten unseres Brut Rosé bringen das Aroma frischer, saftiger Früchte wunderbar zur Geltung. Der ideale Begleiter zu exotischen Früchten.

ZUM ESSEN

Unser edler Wein passt perfekt zu Meeresspezialitäten, Fisch, Schalen- und Krustentieren sowie zu Fleisch. Zudem überzeugt seine Frische zu fruchtigen Desserts

EIN SOMMER OHNE UNSEREN BRUT ROSÉ WIRD FÜR SIE UNVORSTELLBAR SEIN!

Genießen Sie die intensive Frische unserer fruchtigen Bläschen, die Ihre Sommerabende zu einem Erfolg machen werden. Bestellen Sie jetzt Ihre Flasche!

DIE TRADITIONELLE METHODE

DAS KELTERN

Für die Herstellung unserer Schaumweine werden die Trauben direkt nach der Lese im Ganzen gepresst. Da die Qualität des Weinmostes am Ende der Pressung schwankt, werden nur 50 % davon für unseren Brut Rosé verwendet.

DIE ERSTGÄRUNG

Der Most durchläuft eine erste Gärung, die sogenannte alkoholische Gärung. Die zugegebenen Hefen verwandeln den im Most enthaltenen Zucker in Alkohol. Zudem ermöglichen sie die Entwicklung der Aromen des Weins.

DIE TIRAGE

Vor der Abfüllung wird der Cuvée ein Tiragelikör beigegeben. Der Wein wird aus den Fässern in Flaschen abgefüllt und mit einem Kronkorken versehen. Anschliessend werden die Flaschen in unseren Tunneln auf Holzlatten gelagert, um das gesamte Jahr über eine konstante Temperatur (10°) zu ermöglichen. Dort bleiben sie 24 Monate lang.

SCHAUMBILDUNG UND REMUAGE

In den Glasflaschen wandelt sich der Zucker unter der Einwirkung der Hefen in Alkohol und Kohlendioxid um, wodurch der Schaum und die Bläschen entstehen: Man spricht von der Schaumbildung.
Sobald der gesamte Zucker in Alkohol umgewandelt ist, setzen sich die Hefen an den Wänden der Flasche ab und bilden einen festen Satz.

Der Zweck des «Abrüttelns» (Remuage) besteht darin, die abgesetzte Hefe in den Flaschenhals zu bewegen. Dazu wird die Flasche kopfüber in Rüttelgestelle platziert und Schritt für Schritt gedreht. Die Remuage erfordert viel Fingerspitzengefühl, denn die abgesetzte Hefe soll nach und nach in Richtung Flaschenhals gleiten, ohne die feinen abgesetzten Teilchen wieder zu lösen. Die Flasche wird in die eine oder andere Richtung gedreht und das Rütteln erfolgt jedes Mal mit einer 1/4- bis 1/16-Drehung. Gleichzeitig wird die Neigung der Flasche allmählich erhöht. Die Remuage muss sehr präzise erfolgen; die Abfolge der Drehungen und die Art und Weise ihrer Ausführung sind dabei genau festgelegt.

DEGORGIEREN

Sobald sich der Trub im Flaschenhals gesammelt hat, muss er aus der Flasche entfernt werden. Hierzu wird der Flaschenhals in eine Eislösung getaucht. Dabei gefriert die im Flaschenhals gesammelte Hefe zu einem Pfropfen. Dieser wird durch den Druck beim Öffnen der Flasche ausgestossen. Die Zugabe der «Versanddosage» ist der letzte Schritt bei der traditionellen Methode der Weinherstellung.

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